Oldtimer Mieten zu jedem Anlass

Schicke Oldtimer für jeden Anlass

Bei rentmyoldie, Ihrer zuverlässigen Oldtimer Vermietung in Berlin, erhalten Sie wertvolle Schätze zum fairen Preis. Für jeden Zweck können Sie sich einen wunderschönen und exklusiven Oldtimer mieten und Berlin damit stilgerecht befahren. Bei den ausgesprochen ansehnlichen und bestens gepflegten Oldtimern handelt es sich um Klassiker wie Mercedes oder VW.  Ebenso gehören zum Mietpark ausgefallene Modelle wie von Alfa Romeo. Zur Oldtimervermietung zählen weiterhin Zweiräder wie die Vespa.


Des Weiteren können Sie sich Youngtimer für Berlin und Brandenburg mieten. Sei es als Fahrzeug für den schönsten Tag des Lebens, für Firmenfeste oder einfach, um sich einen Kindheitstraum zu erfüllen – der Autoverleih ist Ihr Ansprechpartner für besondere Wagen.


ALFA ROMEO SPIDER 2000

Baujahr: 1982・ Leistung: 2L/126PS ・Holzlenkrad ・ 5-Gang・ Ledersitze ・ 2-Sitzer

CITROEN 2CV6 Club

Baujahr: 1984 ・ Leistung: 0,6L/29PS ・ Rolldach ・ luftgekühlter 2-Zylinder Boxermotor ・ 4-Sitzer

Schon bei der Präsentation 1948 wirkte der Citroen 2CV aus der Zeit
gefallen. Unglaublich, wie sich die Ente in die Herzen der Menschen
fuhr. Schon damals konnte niemand ahnen, dass aus dieser eigenwillig
geformten Wackelkiste aus Blech eine Auto-Ikone werden würde. Allem
Spott zum Trotz verkaufte sich der Citroën 2CV millionenfach – und wurde
für Generationen zum Ausdruck eines Lebensgefühls. 1990 lief die letzte
Ente in Portugal vom Band, eine graue Charleston-Version, doch bei
Liebhabern ist der Charme der Ente ungebrochen. Sie schwärmen von der
jaulenden Melodie des Boxermotors, der einmaligen Kurvenlage, dem
Cabrio-Luxus des aufrollbaren Verdecks. Kein echtes Auto, sagen viele
über den Citroën 2CV, doch beim Charme liegt die Ente ganz vorne. Sie
ist heute mehr denn je Kult.

 
 

CITROEN DS 21 PALLAS

Baujahr: 1971 ・ Leistung: 2,2L/104PS ・ 5-Gang Lenkradschaltung ・
Servolenkung ・ Leder・ 5-Sitzer

Die D-Modelle, allgemein bekannt als Citroën DS, ist eine Modellreihe
der französischen Automobilmarke Citroen.
Bei seiner Vorstellung am 8. Oktober 1955 auf dem Pariser Automobilsalon
erregte das lange erwartete neue Citroën-Modell bei Fachpresse und
Besuchern Aufsehen, rief aber auch Irritation hervor. Als technisch
vereinfachte und ausstattungsbereinigte Version kam im Frühjahr 1957 die
ID-Modellreihe hinzu.
Die ID, DS, Pallas und Break genannten D-Modelle vereinten in bislang
einzigartiger Weise avantgardistisches Design mit einer Fülle von
technischen Innovationen und stellten eine Sensation dar. So wurde bei
den D-Modellen zum ersten Mal bei einem Serienfahrzeug ein zentrales
hydraulisches System für Federung (Hydropneumatik, Bremsen, Schaltung
sowie Lenkunterstützung (Servolenkung) eingesetzt. Die avantgardistische
Karosserieform ermöglichte dank guter Aerodynamik eindrucksvolle
Leistungs- und Verbrauchswerte. Entgegen anfänglicher Bedenken erwies
sich die aufwändige Hydraulik als dauerhaft funktionssicher und die
gewagte Formgebung als zweckmäßig.In ihrer 20-jährigen Produktionszeit
wurden die D-Modelle in ihren wesentlichen Grundzügen unverändert
produziert. Bis heute ist ihr Status als Technik- und Designikone

FIAT 130 BERLINA Automatic

Baujahr: 1975・ Leistung: 3,2L/165PS ・ Automatic・ 6-Zylinder ・Klimaanlage・

Servolenkung ・Veloursitze ・ 5-Sitzer

Der Fiat 130 brachte die Italiener vor 50 Jahren in die Königsklasse der
Dienstwagen: Die Welt der Sechszylinder-Limousinen. 

Die Fachwelt war begeistert. Centotrenta, auf klangvolle Namen versteht sich die
italienische Sprache derart gut, dass auch triviale Typenzahlen wie die
130 Gedanken an grandiose Traumwagen aufkommen lassen. 

In diesem Fall sogar zu Recht, denn auf Geheiß ihres ebenso erfolgreichen wie glamourös
lebenden Konzernlenkers Gianni Agnelli lancierte die Turiner Massenmarke
Fiat im Frühjahr 1969 einen veritablen Luxusliner als Typ 130. 


Eine Sechszylinder-Limousine im Staatskarossenformat mit denen der weltgrößte
Kleinwagenproduzent sein Programm nach oben abrundete und Präsidenten
wie Prominente als Kunden gewann, aber auch den Papst chauffierte. Fiat
vom Feinsten: Bei der Konstruktion des 130 scheute Gianni Agnelli keinen
Aufwand. Schließlich sollte das Flaggschiff passgenau zum 70.


Fiat-Firmenjubiläum den globalen Führungsanspruch des italienischen
Giganten verdeutlichen, der fast ein Viertel des Automarktes der
europäischen Wirtschaftsgemeinschaft erobert hatte, gerade die noble
Traditionsmarke Lancia übernahm und 50 Prozent an Ferrari erwarb.
Deshalb ersetzte der Fiat 130 nicht nur die im Vorjahr ausgelaufene
Trapezlinien-Limousine Fiat 2300, vielmehr nahm es Agnellis Oberklasse
explizit mit Mercedes S-Klasse, Jaguar  XJ und den gleichfalls neuen
Sechszylindern von BMW und Volvo auf.

Mercedes-Benz 220 Sb

Baujahr: 1963 ・ Leistung: 2,3L/120PS ・ 4-Gang Lenkradschaltung・
6-Zylinder ・ Schiebedach ・ Servolenkung ・ Ledersitze ・ 6-Sitzer

Formensprachliche Eleganz, Sechszylinder-Kultur und Reisekomfort bietet
die Mercedes-Heckflosse 220 SE par excellence*.*In den 1960er-Jahren war
sie das Oberklasse-Automobil „Made in Germany“ schlecht-hin: die „große
Flosse“ von Mercedes-Benz, sachlich korrekt W111-Baureihe genannt.
Eingeführt 1959, löste sie die bis dahin gebauten großen Ponton-Modelle
ab und zeichnete sich  –  sprichwörtlich für einen Mercedes  – durch ein
neu definiertes Maß an passiver Sicherheit aus. Die Fahrgastzelle war
außerordentlich stabil ausgelegt, und Vorder- als auch Hinterwagen
besaßen Knautschzonen, um im Fall eines Unfalls die Aufprallenergie in
Verformungsarbeit umzuwandeln. Eine Klasse für sich ist auch der
Fahrkomfort. Die Feder-Dämpfer-Abstimmung ist soft, aber nicht zu weich.
So werden Fahrbahnunebenheiten gekonnt verarbeitet, und eine etwas
sportlichere Gangart wird dennoch sauber pariert. Hinzu kommt eine sehr
leichtgängige, servounterstützte Lenkung, die der knapp 4,80 Meter
langen Limousine zu leichtfüßigen Umgangsformen auf kurvenreichem
Terrain verhilft – mit gut austarierter Mittellage –, und die selbst bei
höheren Tempi stets ein Gefühl hundertprozentiger Sicherheit und
Geborgenheit gewährt. Lässt man schließlich noch den großzügigen
Innenraum mit seinen Chromapplikationen, den schmucken, solide
gefertigten Hebeln und Schaltern auf sich wirken, bekommt man einen
vagen Eindruck dessen, was es in den frühen 1960er-Jahren bedeutete,
wenn ein Fahrer voller Stolz behauptete: „Ich fahre einen Mercedes!“
Ganz ohne Zweifel gehört die „große Flosse“ zu den Meilensteinen in der
Firmengeschichte, die den legendären Mercedes-Ruf von Solidität,
Sicherheit und Komfort verfestigten.

Mercedes-Benz 280 S Automatic

Baujahr: 1970 ・ Leistung: 2,8L/140PS  ・ Automatic ・
6-Zylinder ・ Schiebedach  ・ Servolenkung  ・Ledersitze  ・5-Sitzer 

Er war eines der begehrtesten Statussymbole für
Wirtschaftswunder-Aufsteiger. Gerade noch unterhalb der Schmerzgrenze
zum Protz. Grundsolide. Und gemessen am Vorgängermodell W111 sogar
vergleichsweise modern: der Mercedes der Baureihe W108. Wer ihn 1965 in
der Garage stehen hatte, nannte häufig auch einen neuen Fernseher Marke
Neckermann Weltblick sein Eigen und spielte die Bert-Kaempfert-Melodien
auf einer futuristischen Hi-Fi-Anlage von Braun ab. Wie alle Mercedes
war auch er ein ziemlich teures Stück Wertarbeit, mit dem man
demonstrierte: Das kann ich mir jetzt leisten. Diese Botschaft brannte
sich den Deutschen ein. So kommt es, dass man fast 50 Jahre später
selbst in einem Mercedes 250 S mit der Basismotorisierung noch bewundert
wird, als wäre man ein Staatsgast auf Stippvisite. Kann man sich einem
solchen Auto einigermaßen neutral nähern? Einem Fahrzeug, das zu den
beliebtesten  Oldtimern der Nation gehört? Wir versuchen es einfach mal,
indem wir es so betrachten, als wären wir ihm noch nie begegnet. Vor uns
steht eine stattliche Limousine von der Länge einer aktuellen E-Klasse.
Zugegeben, die ehemalige Trendfarbe weißgrau haut uns nicht mehr vom
Hocker. Immerhin korrespondiert sie perfekt mit dem optionalen Lenkrad
in Elfenbein. Von der Silhouette bekommt man auch kein Herzrasen. Sie
ist glasklar, lang gestreckt. Eine von vorne bis hinten gerade
durchgehende Zierleiste verstärkt dieses Bild noch. Trotz seiner
absoluten Größe wirkt der Wagen aber relativ niedrig. Grund hierfür ist
die tiefliegende Gürtellinie. Oberhalb dieser Linie erstrecken sich
großzügig dimensionierte Fensterflächen mit rechteckigen Seitenscheiben.
Das Dach fällt über eine coupé-hafte C-Säule zum flachen Heck hin ab.
Kurz gesagt: ein absolut klassisches, zeitloses Karosseriedesign. Für
Aufregung sorgen nur wenige Details, wie die nach hinten  geschwungenen
Radkästen oder die wuchtigen doppelten Stoßstangenleisten. Generationen
von Kindern haben diese Form gezeichnet, wenn sie ein Auto malen
wollten. Es ist die Form, mit der sich Mercedes-Benz in den 60er-Jahren
in der Luxusklasse vom barocken Heckflossen-Stil verabschiedete. Für
Extravaganzen wie Peilkanten oder Instrumente im Stil eines
Fieberthermometers war da kein Platz mehr. Verantwortlich für die neue
Linie waren damals zwei Designer, die für Mercedes noch  lange eine
wichtige Rolle spielen sollten: Bruno Sacco und Paul Bracq.

Mercedes-Benz 280 S Automatic
 
 

Mercedes-Benz 280 S Automatic 

Baujahr: 1971 ・ Leistung: 2,8L/140PS ・ Automatic ・ 6-Zylinder ・ Schiebedach ・ Servolenkung ・ Ledersitze ・ 5-Sitzer 

Er war eines der begehrtesten Statussymbole für
Wirtschaftswunder-Aufsteiger. Gerade noch unterhalb der Schmerzgrenze
zum Protz. Grundsolide. Und gemessen am Vorgängermodell W111 sogar
vergleichsweise modern: der Mercedes der Baureihe W108. Wer ihn 1965 in
der Garage stehen hatte, nannte häufig auch einen neuen Fernseher Marke
Neckermann Weltblick sein Eigen und spielte die Bert-Kaempfert-Melodien
auf einer futuristischen Hi-Fi-Anlage von Braun ab. Wie alle Mercedes
war auch er ein ziemlich teures Stück Wertarbeit, mit dem man
demonstrierte: Das kann ich mir jetzt leisten. Diese Botschaft brannte
sich den Deutschen ein. So kommt es, dass man fast 50 Jahre später
selbst in einem Mercedes 250 S mit der Basismotorisierung noch bewundert
wird, als wäre man ein Staatsgast auf Stippvisite. Kann man sich einem
solchen Auto einigermaßen neutral nähern? Einem Fahrzeug, das zu den
beliebtesten  Oldtimern der Nation gehört? Wir versuchen es einfach mal,
indem wir es so betrachten, als wären wir ihm noch nie begegnet. Vor uns
steht eine stattliche Limousine von der Länge einer aktuellen E-Klasse.
Zugegeben, die ehemalige Trendfarbe weißgrau haut uns nicht mehr vom
Hocker. Immerhin korrespondiert sie perfekt mit dem optionalen Lenkrad
in Elfenbein. Von der Silhouette bekommt man auch kein Herzrasen. Sie
ist glasklar, lang gestreckt. Eine von vorne bis hinten gerade
durchgehende Zierleiste verstärkt dieses Bild noch. Trotz seiner
absoluten Größe wirkt der Wagen aber relativ niedrig. Grund hierfür ist
die tiefliegende Gürtellinie. Oberhalb dieser Linie erstrecken sich
großzügig dimensionierte Fensterflächen mit rechteckigen Seitenscheiben.
Das Dach fällt über eine coupé-hafte C-Säule zum flachen Heck hin ab.
Kurz gesagt: ein absolut klassisches, zeitloses Karosseriedesign. Für
Aufregung sorgen nur wenige Details, wie die nach hinten  geschwungenen
Radkästen oder die wuchtigen doppelten Stoßstangenleisten. Generationen
von Kindern haben diese Form gezeichnet, wenn sie ein Auto malen
wollten. Es ist die Form, mit der sich Mercedes-Benz in den 60er-Jahren
in der Luxusklasse vom barocken Heckflossen-Stil verabschiedete. Für
Extravaganzen wie Peilkanten oder Instrumente im Stil eines
Fieberthermometers war da kein Platz mehr. Verantwortlich für die neue
Linie waren damals zwei Designer, die für Mercedes noch  lange eine
wichtige Rolle spielen sollten: Bruno Sacco und Paul Bracq.

MERCEDES BENZ 300 SL

Baujahr: 1988 ・ Leistung: 3.0L/180 PS ・ Leder braun ・ 5-Gang Schaltung ・ 6-Zylinder ・ Servolenkung ・2-Sitzer
・optionales Hardtop

Die SL-Baureihe 107, die 1971 als Nachfolger der sogenannten „Pagode“
auf den Markt kam, begründete mit den Breitband-H4-Scheinwerfern und den
großen geriffelten Rückleuchten eine neue Gestaltungslinie bei
Mercedes-Benz. Eine leichte Keilform deutete auf eine verbesserte
Aerodynamik hin. Verantwortlicher Designer dieser Serie war erneut
Friedrich Geiger, der bereits für die zeitlosen Schöpfungen des 300 SL
(einschließlich Roadster) und des Mercedes 500 K verantwortlich
zeichnete. Das Erscheinungsbild des R107 war stilprägend für das
Mercedes-Benz-Design in den 70er Jahren. Viele Details finden sich auch
in der 1972 vorgestellten S-Klasse, dem W 116.Wie bereits beim
Vorgängermodell stellten die USA den größten Absatzmarkt. Der
überwiegende Teil der Fahrzeuge war mit den großvolumigen V8-Motoren
ausgestattet. Die A-Säule war für Überschläge besonders fest ausgelegt,
ein Airbag war seit 1982 erhältlich.

MGB MK III

Baujahr: 1976 ・ Leistung: 1,8L/95PS ・ 4-Gang + Overdrive・ 4-Zylinder ・Ledersitze ・ 2-Sitzer

Ein Glücksfall war er, der MGB. Allseits beliebt und erfolgreicher als
jeder andere britische Sportwagen. Fahrer und Begleitung hocken in
Bodennähe und spähen durch eine flache Frontscheibe, die dem Fahrtwind
nur das Nötigste entgegensetzt. Das große, steil stehende Lenkrad
fordert zum kräftigen Hinlangen auf, ebenso der kurze, metallisch
einrastende Schaltknüppel. An Platz fehlt es nicht, Hochgewachsene ragen
allerdings voll in den Luftstrom, sodass sich ernsthaft "Goggles"
empfehlen, Fliegerbrillen. Als der MGB herauskam, umwehte ihn freilich
erst mal der Ruch der Verweichlichung. Kurbelfenster statt seitlicher
Steckscheiben, ein Klappverdeck (auf Wunsch), vollwertiger Kofferraum –
in den Augen des zeitgenössischen Roadster-Mannes war das Luxus für
Memmen. Ganz abgesehen davon, dass es keinen anständigen Rahmen mehr gab
– die Karosse war, erstmals bei einem MG Roadster, selbsttragend.

Triumph TR 6

Baujahr: 1971・ Leistung: 2,5L/95 PS Sechszylinder・Lederlenkrad ・ 4-Gang + Overdrive・ Leder schwarz ・ 2-Sitzer

Durch den Triumph TR6 weht der rauhe Charme britischer Roadster. Ein
Klassiker für Windgesichter, die im Sturm erobert werden wollen. Der TR6
hat Charakter und Charme, er ist kantig, schlicht und schnell.
Nein, Helden kommen anders zur Welt. Als der TR6 1969 auf dem Brüsseler
Autosalon erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, war er im
Grunde schon reif fürs Museum. Eine Notgeburt, geschuldet dem fidelen
Pleitegeier, der sich seit Jahren beim britischen Automobilbauer
Standard-Triumph eingenistet hatte. Für eine gänzlich neue
Fortentwicklung der hinreißend schönen Windbraut TR5 fehlte neben dem
Geld auch die Zuversicht, weiterhin in offene Zweisitzer zu investieren.
Da Hausdesigner Giovanni Michelotti mit anderen Projekten beschäftigt
war, bekam Karmann in Osnabrück den Auftrag, möglichst schnell einen
günstigen Nachfolger auf die Räder zu stellen. In nur 14 Monaten wurden
Schnauze, Haube und Heck gerade geklopft, weitere kleine Retuschen
ließen den Roadster deutlich maskuliner als den verspielten TR5
erscheinen. "Road &Track" attestierte: "Ein seltener Fall einer
gelungenen Schönheitskorrektur". Im Kern aber blieb der TR6, was er war:
ein Klassiker. Vielleicht war es gerade diese Mischung, die das
Karmann-Kind zum erfolgreichsten aller TR-Modelle machte. 91850-mal
wurde die Notlösung gebaut und überstand sieben Produktionsjahre ohne
große Änderungen. Doch sehen wir es realistisch. Technisch fuhr der TR6
mit seinem knarrenden Chassis, seiner schlichten Einzelradaufhängung,
der mimosenhaften Elektrik und dem umständlichen Flatterverdeck von
Anfang an den Konkurrenten hinterher.

VW KÄFER CABRIO 1303 LS

Baujahr: 1978 ・ Leistung: 1,6L/50PS  ・4-Gang ・4-Sitzer

Dieser Abschied schmerzte nicht nur die Cabriolet-Community: Vor 40
Jahren lief das letzte Volkswagen Käfer Cabriolet mit kultigem
luftgekühltem Boxermotor vom Band. Damit endete zugleich die Fertigung
des Käfers in Deutschland und der moderne Golf (*gibt es auch bei
rentmyoldie / Youngtimer*) übernahm die Lufthoheit auch bei den
familientauglichen Frischluftmodellen. Mit dem Golf begann eine
Zeitenwende im Cabriobau, die sich aktuell gerade wiederholt. Soll doch
2020 der Volkswagen T-Roc als erstes kompaktes SUV-Cabriolet den
Frischluft-Golf vergessen machen – und die kleine Fraktion der
viersitzigen Sturmhaubenträger mit frischer Faszination aufladen.
Allerdings bekümmerte das Aus für den bis 1980 bei Karmann in Osnabrück
gebauten VW 1303 mit seinem charakteristischem Verdeckkragen im Nacken
nicht nur die Open-Air-Community, auch alle anderen Käfer-Freunde
vergossen eine sentimentale Träne. Kam dieses automobile Symbol des
Nachkriegs-Wirtschaftswunders doch fortan nur noch als Import aus
mexikanischer Produktion nach Deutschland. Immerhin verabschiedete sich
das luftgekühlte VW Cabriolet mit einem Schlussakkord, der einmalig war.
Schon anderthalb Jahre bevor das exakt 331.959 Mal ausgelieferte und
damals weltweit erfolgreichste Cabriolet eingestellt wurde, erlebte der
Veteran aus Vorkriegsjahren einen ungeahnten Hype.

VW 181 Cabrio

Baujahr: 1978・ Leistung: 1,6L/48PS ・ 4-Gang ・4-Sitzer

Es gibt Klassiker, die nicht für wechselnde Jahreszeiten gedacht sind,
sondern für den ewigen Sommer.
Auf den ersten VW-Pressefotos des Spätsommers 1969 sah alles ganz
fröhlich und unbeschwert aus: junge Menschen, Gitarren, lange Haare im
Fahrtwind. Eine Gammler-Idylle, von Volkswagen in Szene gesetzt. Als
lässiges Lifestyle-Fahrzeug versuchte VW damals das Käfer-Derivat Typ
181 ans junge Volk zu bringen. Hoffnungslos. Vorerst. Es kam ganz
anders. Behörden, THW und Bundeswehr griffen zu, das Bild wandelte sich:
junge Männer, Gewehre, kurze Haare unterm Helm. Alles grün in grün, kein
bisschen bunt oder ausgelassen. Eine Karriere beim Staat. Hoffnungslos.
Vorerst. Der 181 führte zwei Leben, eines vor und das andere nach
Dienstschluss. Zu seiner aktiven Zeit zwischen 1969 und 1980 lagen beim
Kübel Wunsch und Wirklichkeit so weit auseinander wie Nato und
Warschauer Pakt.

Unsere Zweiräder

VESPA ET 4 125

Baujahr: 2000 ・ Leistung: 125ccm/11PS ・ große Wetterscheibe ・ Automatik ・ Topcase ・ Chromleisten ・ E-Starter und Kickstarter

Vespa PX 80 E

Baujahr: 1983 ・ Leistung: 80ccm/7PS ・ 4-Gang Drehgriffschaltung ・ große Scheibe ・ Topcase ・ Führerschein 1b oder 3 vor 1980!!!

Rentmyoldie Filmautos

Sie suchen für Ihre neuen Film oder Projekt ein passendes Fahrzeug als Requisite? Wir bieten Ihnen eine Auswahl an Fahrzeugen für Ihren Film, Fotoshooting oder Werbespot. Kontaktieren Sie mich einfach über mein Kontaktformular, um weitere Informationen über die Fahrzeuge oder die Kosten zu bekommen, ich helfe Ihnen dann gerne weiter.

In eiligen Fällen können Sie mich natürlich gerne auch telefonisch unter 0179 - 220 45 47 kontaktieren.